SchockClub · Clubmanager App

SchockClub

Runden, Strafen, Clubkasse und Termine für euren Schockclub.

Dein Club, dein Schockabend

SchockClub ist ein privates Freizeitprojekt für Schockclubs und gemeinsame Runden. Die App ist kostenlos nutzbar und enthält keine Werbung und kein Pflicht-Abo.

Lokale Runden, Strafen, Zahlungen und Auswertungen benötigen kein Konto. Geteilte Clubs und Browserzugänge sind freiwillige Ergänzungen.

Internet, eigener Cloudspeicher oder andere von dir gewählte Dienste können eigenen Bedingungen und Kosten unterliegen. Die kostenlose App ist keine Garantie für unbegrenzten externen Speicher.

Für die optionale Google-Drive-Verbindung benötigst du ein Google-Konto. Die gemeinsame Synchronisation und die Webzugänge benötigen Internet. Auf dem iPhone ist der freigegebene Browserzugang nutzbar; er bietet nicht alle Verwaltungsfunktionen der Android-App.

Was bereits möglich ist

Clubs und Spieler

Wähle in der Ersteinrichtung einen neuen Club. Lege Clubname, Spieler, Strafen und die Regeln für Grundbetrag und Abwesenheit fest. Du kannst zunächst vollständig lokal starten.

Wie erstelle ich meinen ersten Club?

Persönliche Statistik

Unter Ich siehst du nur deine persönlichen Strafen, Kosten, Zahlungen, offenen Beträge, Spieltage und Highlights.

Was ist Statistik > Ich?

Synchronisation

Zuerst speichert die App lokal. Danach gleicht sie entsprechend der aktivierten Automatik oder auf „Jetzt synchronisieren“ ab. Das andere Gerät muss den neuen Stand ebenfalls abrufen.

Wann kommen meine Änderungen bei den anderen an?

Runden im Browser

Unter „Spiel & Kasse“ → „Runden im Browser“ erstellst du einen sicheren Link und kannst die Runde optional einem spielberechtigten Mitglied zuweisen. Die Spielleitung führt sie im Browser durch und sendet sie danach an SchockClub zurück.

Wie funktioniert eine HTTPS-Webrunde?

Google-Verbindung und Berechtigungen

Google-Anmeldung wird für die freiwillige Drive-Verbindung verwendet. SchockClub erhält Kontokennung, E-Mail-Adresse und Anzeigename und merkt sich diese lokal, damit beim Neustart möglichst keine erneute Kontoauswahl nötig ist. Google verwaltet die zugehörige Drive-Anmeldung; eine erneute Bestätigung kann erforderlich werden.

Angefordert wird die Dateiberechtigung „drive.file“ (https://www.googleapis.com/auth/drive.file). Sie betrifft von SchockClub erstellte oder ausdrücklich für die App ausgewählte Dateien, nicht pauschal dein gesamtes Drive. Sie dient dazu, Clubdateien und Sicherungen zu lesen, anzulegen, zu aktualisieren und im vorgesehenen Bereinigungsablauf zu löschen. Beim Beitritt kann zusätzlich eine Google-Dateiauswahl nötig sein, obwohl der Clubordner bereits für dein Konto freigegeben ist.

Clubdateien, Sicherungen und Revisionen liegen im verbundenen Drive. Die App kann Ordnerfreigaben für bestätigte Mitglieder verwalten. Private Wiederherstellungsinformationen für Webfreigaben können zusätzlich im Drive des Besitzerkontos liegen. Die Google-Adresse kann bei Beitrittsanfragen und Kontozuordnungen im SchockClub-Webdienst gespeichert und der berechtigten Clubverwaltung zur Freigabe angezeigt werden. Freigegebene Clubdaten werden an berechtigte Geräte und für eingerichtete Webzugänge an Firebase übertragen. Abmelden oder Trennen löscht diese Dateien und Freigaben nicht automatisch.

Alle Datenschutzinformationen · Google-Verbindungen verwalten

Zwischen Würfelbecher und Bierglas

Hinter SchockClub steckt keine Firma und kein großes Entwicklerteam, sondern ein einzelner Schockspieler. Ich entwickle die App in meiner Freizeit und wollte ursprünglich einfach die Organisation für meinen eigenen Schockclub erleichtern.

Aber wie das an einem geselligen Schockabend so läuft: Die Würfel rollen, das Bier schmeckt und irgendwann fragt jemand: „Sag mal, könnte die App nicht auch noch …?“ Aus solchen Sätzen sind nach und nach neue Funktionen geworden.

Viele Ideen stammen direkt aus unseren Spieltagen: aus guten Erfahrungen, kleinen Ärgernissen und Dingen, die uns beim Spielen gefehlt haben. Nicht am Konferenztisch geplant, sondern am Spieltisch entstanden. Und bei der einen oder anderen Idee dürfte auch ein Bier mit im Spiel gewesen sein.

Auch wenn die App inzwischen größer geworden ist: SchockClub bleibt ein privates Ein-Mann-Freizeitprojekt, mit viel Herzblut und Freude am Schocken. Ich kümmere mich selbst um die Entwicklung, neue Funktionen und die Fehler, die sich zwischendurch einschleichen. Das passiert neben meinem normalen Alltag. Deshalb geht manches schnell und anderes braucht ein bisschen länger.

Umso schöner, wenn SchockClub inzwischen auch anderen Clubs den Abend erleichtert. Schließlich soll mehr Zeit für das Wesentliche bleiben: zusammen am Tisch sitzen, würfeln, lachen und bei einem kühlen Bier darüber diskutieren, wer schon wieder geschlafen hat.

Hilfe und Kontakt

Antworten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen findest du in der Anleitung. Bei Fragen erreichst du das Projekt unter schockclub.app@gmail.com.